Oktober
So04Okt17:0017:00 A Mekhaye Event Type Konzert
Mi07Okt20:0020:00 Auf zwei Rädern Event Type Dokumentarfilm, Kino
AUF ZWEI RÄDERN Ein Film von Mathias Mlekuz F 2024, 89 Minuten Gemeinsam mit seinem besten Freund Philippe und
AUF ZWEI RÄDERN
Ein Film von Mathias Mlekuz
F 2024, 89 Minuten
Gemeinsam mit seinem besten Freund Philippe und Hund Lucky steigt Filmemacher Mathias aufs Fahrrad und begibt sich auf einen ebenso ungewöhnlichen wie persönlichen Trip quer durch Europa. Das chaotische Trio folgt der Route, die Mathias verstorbener Sohn einige Jahre zuvor selbst unternommen hat – von der französischen Atlantikküste bis zum Schwarzen Meer. Was als leise Spurensuche beginnt, wird zu einem überraschend heiteren Abenteuer voller unerwarteter Begegnungen. Mit jeder Etappe nähern sich die beiden Freunde mal auf berührende, mal auf humorvolle Weise dem Verlust – und feiern doch das Leben.
So11Okt14:3014:30 TAFITI Ab durch die Wüste Event Type Kinder-Kino
TafitiAb durch die Wüste Empfohlen ab 5 Jahren, 90 Minuten, Regie: Nina Wels, Deutschland, 2025, Animationsfilm In der afrikanischen Savanne begibt
Tafiti
Ab durch die Wüste
Empfohlen ab 5 Jahren, 90 Minuten, Regie: Nina Wels, Deutschland, 2025, Animationsfilm
In der afrikanischen Savanne begibt sich das Erdmännchen Tafiti auf eine gefährliche Reise, um seinen von einer Schlange gebissenen Großvater zu retten. Dafür muss er eine seltene Blume jenseits der Wüste finden. Begleitet von seinem Freund Pinsel stellen sie sich gemeinsam vielen Gefahren.
Tochi Eze liest aus ihrem Roman„Die Stimmen der Nacht“ Lagos, 1960er Jahre: In einer Stadt voller Energie und Aufbruchsstimmung nach der Unabhängigkeit, lernt die
Tochi Eze liest aus ihrem Roman
„Die Stimmen der Nacht“
Lagos, 1960er Jahre: In einer Stadt voller Energie und Aufbruchsstimmung nach der Unabhängigkeit, lernt die selbstbewusste Margaret den in Großbritannien geborenen Benjamin kennen, der eine nigerianische Großmutter hatte und auf der Suche nach seinen Wurzeln ist. Sie verlieben sich und entdecken schon bald, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie dachten. Aber dann wird Margaret psychisch immer labiler, und die Schatten jahrzehntealter Ereignisse in einem kleinen Dorf weit weg von Lagos bringen langsam aber unaufhaltsam den Bruch … Ein mitreißender Roman über Schuld, Glaube und kulturelle Identität – und die Stärke der Frauen in einer patriarchalischen Welt.
Donnerstag, 15.10.2026, 19.30 Uhr,
SerrahnEins, Serrahnstraße 1
21029 Hamburg
Karten zu 15 € erhalten Sie nur bei uns in der Buchhandlung.
Fr16Okt19:0019:00 AwA Event Type Konzert, Politik
Pejman Ghanbari Komposition, Piano – Steffen HanschmannPercussion – Omeed Khademsaba Klarinette – Sajad Goodarzi Oud
Pejman Ghanbari Komposition, Piano – Steffen Hanschmann
Percussion – Omeed Khademsaba Klarinette – Sajad Goodarzi Oud
So18Okt15:0015:00 Musik für MinisKonzert für Kinder bis 5 Jahren Event Type Musik für Minis
Wenn der Frühling klingt, der Sommer tanzt, der Herbst raschelt undder Winter leise glitzert…Ein monatliches Mitmach-Konzert für Kinder von 1,5 bis 5 Jahren
Wenn der Frühling klingt, der Sommer tanzt, der Herbst raschelt und
der Winter leise glitzert…
Ein monatliches Mitmach-Konzert für Kinder von 1,5 bis 5 Jahren
und ihre Eltern.
Die Musikerin Christina Schäfer begleitet an Gitarre und Klavier und
ihr singt, tanzt und spielt auf verschiedenen Instrumenten mit!
Wir tauchen gemeinsam in die Klänge der Jahreszeiten ein – hören,
spielen, singen und entdecken!
Kinder haben freien Eintritt
Vorverkauf: 8 € (Vorbestellungen über vorverkauf@serrahneins.de)
Abendkasse: 10 €
Do22Okt19:3019:30 „Conversations“ Event Type Jazz
Wenn Jazz zum Gespräch wird Ken Norris (voc) & Ulf Meyer (g)
Wenn Jazz zum Gespräch wird
Ken Norris (voc) & Ulf Meyer (g)
In ihren aktuellen Konzerten präsentieren der Sänger Ken Norris und der Gitarrist Ulf Meyer ihr neuestes Album „Conversations“, das in außergewöhnlicher Weise die Essenz des Jazz in seiner intimsten Form einfängt: als musikalischen Dialog zweier leidenschaftlicher Improvisationskünstler. Kaum auf dem Markt, wurde es von NDR Kultur im April dieses Jahres zur CD des Monats gekürt.
Ken Norris, Absolvent der Yale University (USA) und langjähriger Professor für Vokaljazz an der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg, zählt zu den vielseitigsten Stimmen seiner Generation. Seine Tätigkeit als Solist, Pädagoge und Klangforscher lässt in „Conversations“ ein tiefes Verständnis für Stimme, Ausdruck und Improvisation hören.
Ulf Meyer, dessen Wurzeln an der Grenze zu Skandinavien liegen, bringt einen melodisch-geprägten, jazzinspirierten Gitarrensound ein, der von Folk-Einflüssen durchzogen ist. Als gefeierter Komponist, Arrangeur und Studiomusiker hat Meyer in zahlreichen eigenen Duo-Projekten, z.B. mit den Bassisten Martin Wind oder Lars Hansen, seine musikalische Offenheit unter Beweis gestellt.
Das gemeinsame Projekt von Ken Norris und Ulf Meyer basiert auf einem spontanen musikalischen Treffen im Herbst 2019: Mit nur einer kurzen Probe gelang dem Duo ein Konzert, das durch Intimität, Lebendigkeit und versierten Spielwitz bestach und als Inspiration für dieses Album diente. Der Titel beschreibt genau das, was im Zentrum dieser Musik steht – eine „informal conversation based around our favourite songs“, wie Norris es treffend formuliert.
Die Bandbreite der elf Titel reicht vom Lennon/McCartney Klassiker „Blackbird“ über den ikonischen Rocksong der Eagles „Hotel California“ bis zum brasilianischen Pop-Song „Upside Down“ (Djavan/Regina Werneck) und endet mit der Eigenkomposition „Live is But A Breeze“. „Conversations“ lädt ein, sich entspannt dazuzusetzen, zuzuhören – und dieses lebendige Gespräch im Jazz zu genießen.
20 € Vorverkauf
22 € Abendkasse
Fr23Okt19:0019:00 Zwangsarbeit im VW-Werk Wolfsburg Event Type Wochen des Gedenkens
Vortrag: „Zwangsarbeit im VW Werk Wolfsburg“ 20.000 Männer und Frauen, darunter 5.000 KZ-Häftlinge und sowjetische Kriegsgefangene, mussten im 2. Weltkrieg als Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im
Vortrag: „Zwangsarbeit im VW Werk Wolfsburg“
20.000 Männer und Frauen, darunter 5.000 KZ-Häftlinge und sowjetische Kriegsgefangene, mussten im 2. Weltkrieg als Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im VW-Werk für den deutschen Endsieg schuften. Sie kamen aus allen von den deutschen Truppen besetzten europäischen Nachbarländern, vor allem aber aus Polen und der Sowjetunion, vorrangig aus der Ukraine. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Stadt des KdF-Wagens waren mörderisch. 1944/45 ließen die Verantwortlichen bis 400 Neugeborene und Kleinkinder polnischer und ukrainischer Frauen in einem sogenannten „Kinderheim“ durch Hunger und katastrophal unhygienische Zustände sterben.
Wegen des „Kindersterbens“ wurde der Werksarzt Dr. Körbel nach 1945 von einem britischen Militärgericht zum Tode verurteilt und trotz breiter Proteste aus der deutschen Bevölkerung hingerichtet.
Ende der 60er Jahre entstand anfangs eine kleine Bewegung gegen das Vergessen, getragen von der IG-Metalljugend, der Aktion Sühnezeichen und engagierten Pfarrern. Bald kamen die VVN, die Deutsch-Polnische Gesellschaft, der DGB, die GEW und die IGM, Friedensgruppen, der VW-Betriebsrat, der Evangelische Kirchenkreis und das katholische Dekanat hinzu. Nach bekannt gewordenen Berichten von Überlebenden aus Israel, Polen, der UdSSR, Frankreich, Belgien und den Niederlanden folgte 1985 der Stadtrat einem Bürgerantrag zur Einrichtung von Gedenkstätten und zur Beteiligung an den jährlichen Gedenkfeiern am 8. Mai.
1995, also 50 Jahre nach Kriegsende, beauftragte der VW-Vorstand den Historiker Hans Mommsen mit einer Studie, lud im selben Jahr alle überlebenden Zwangsarbeiter nach Wolfsburg ein und beschloss geringfügige Zahlungen für die wenigen überlebenden Opfer. Der ehemalige Vorsitzende der GEW Niedersachsen, Eberhard Brandt, erinnert an die dunkle Geschichte des Konzerns und an den langen Kampf, an dem er entscheidend beteiligt war.
Eintritt frei
Veranstaltung des DGB Bergedorf, verantwortlich Bernhard Nette
„Ein neuer Anfang und das alte Ziel“ lautete das Motto einerVerschwörer-Gruppe von Alt-Nazis, die Anfang der 50er Jahreversuchte, die junge deutsche Demokratie zu unterwandern.Hans-Peter de
„Ein neuer Anfang und das alte Ziel“ lautete das Motto einer
Verschwörer-Gruppe von Alt-Nazis, die Anfang der 50er Jahre
versuchte, die junge deutsche Demokratie zu unterwandern.
Hans-Peter de Lorent – Lehrer, früherer Bürgerschaftsabgeordneter
der Grünen, Oberschulrat und Hauptseminarleiter
am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung –
hat in seinem Tatsachenroman „Goebbels’ Schatten. Die
Naumann-Verschwörung“ die Entwicklung der Gruppe rund
um Werner Naumann, Goebbels einstigem Stellvertreter, nachgezeichnet.
Zu ihr gehörte auch der in Bergedorf bekannte
und beliebte Hausarzt und Alt-Nazi Heinrich Haselmayer, der
in einer Villa in der Chrysanderstraße 32 lebte.
Am Ende seines Buches zitiert de Lorent den Briten Kirkpatrick, der die Naumann-Verschwörung
aufgedeckt und Ende der 50er Jahre gesagt hat: „Es wäre töricht anzunehmen,
dass der Nazismus unter keinen Umständen, und auch nicht in anderer Form, im modernen
Deutschland wiedererstehen könnte.“ Mehr als 60 Jahre später: Verblüffend aktuell.
Hans-Peter de Lorent steht nach der Lesung für Fragen zur Verfügung.
Eintritt frei
Eine Veranstaltung von: Bündnis 90/Die Grünen – Kreisverband Hamburg-Bergedorf
Fr30Okt20:0020:00 LotterlebenJubiläumskonzert Event Type KonzertRock
Lotterleben Eigene Songs, englische Texte verbunden mit dem gewissen rauhen Sound und Musik zwischen Rock, Pop und Folk,
Lotterleben
Eigene Songs, englische Texte verbunden mit dem gewissen rauhen Sound und Musik zwischen Rock, Pop und Folk,
präsentiert in der klassischen Besetzung: Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug,
für Leute, die gern echte handgmachte Musik hören wollen und Songs, in denen eine Geschichte erzählt wird.
Wir hatten Träume davon, Rockstars zu werden, keiner von uns ist es geworden, und alle kommen wir ganz gut damit klar.
Einige von uns sind mittlerweile sogar froh darüber: Curt Cobain ist tot, Sid Vicious ist tot und auch die Ramones haben inzwischen einer nach dem anderen ihren Löffel abgegeben.
Nein, wir leben noch und machen einfach weiter Musik! Aus Spaß an der Freude!
Wie stand es zu Anfang unserer Band in einem Musikmagazin:
„Man sollte sich Platten von den Stones kaufen und Konzerte von Lotterleben besuchen.“
November
Vortrag von Stefan Romey „Ich habe nur Befehle ausgeführt“ – die fehlende Reueder Täterinnen und Täter“ Das Frauen-KZ in Wandsbek
Vortrag von Stefan Romey
„Ich habe nur Befehle ausgeführt“ – die fehlende Reue
der Täterinnen und Täter“
Das Frauen-KZ in Wandsbek
Anlässlich „80 Jahre Hamburger Curiohaus-Prozesse“ vor britischen Militärgerichten zu NS-Verbrechen erinnert Stefan Romey an das Außenlager des KZ Neuengamme in Wandsbek, das 1944 mitten in Wandsbek für die Firma Dräger entstand.
Mehr als 500 Frauen aus verschiedenen Ländern mussten hier Zwangsarbeit leisten. Sie sollten – in Vorbereitung eines geplanten Giftgaseinsatzes der deutschen Wehrmacht – in großer Zahl Gasmasken herstellen. Als besonders brutal wurde der SS-Lagerführer Johannes Steenbock geschildert. Schuldgefühle und Reue zeigte er im Curiohaus-Prozess nicht. Er hätte doch nur Befehlen gehorcht.
Stefan Romey hat mit vielen ehemaligen Häftlingen gesprochen und deren Erlebnisse in seinem Buch „Ein KZ in Wandsbek – Zwangsarbeit im Hamburger Drägerwerk“ verarbeitet. Die Stimmen dieser Frauen stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Er stellt die Aussagen der Täter und Täterinnen den Berichten der Häftlinge gegenüber.
Eintritt frei
SerrahnEINS e.V., verantwortlich: Bernhard Nette
Ein Leben unter dem Motto:Nie wieder Faschismus! Steffi Wittenberg (1926-2015) musste 1935 als jüdisches Kind die Jahnschule (heutige Ida Ehre Schule) verlassen und wechselte
Ein Leben unter dem Motto:
Nie wieder Faschismus!
Steffi Wittenberg (1926-2015) musste 1935 als jüdisches Kind die Jahnschule (heutige Ida Ehre Schule) verlassen und wechselte auf die jüdische Mädchenschule (Israelitische Töchterschule). Inmitten des Naziterrors bot diese den Schülerinnen vormittags einen geschützten Raum.
Gerade noch rechtzeitig erlaubte Uruguay Ende 1939 Steffi und ihrer Mutter die Einreise. Hier lernte Steffi ihren späteren ebenfalls jüdischen Ehemann Kurt kennen, der in Uruguay in der deutschen antifaschistischen Bewegung aktiv war. 1947/48 gingen sie nach Texas/USA. Dort engagierten sie sich in der Bürgerrechtsbewegung gegen die Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung. Ein daraufhin gegen beide geführtes Verfahren endete mit ihrer Ausweisung.
So kehrte Steffi 1951 mit Kurt in ihre alte Heimatstadt Hamburg zurück. „Jedwedes Gedenken muss eine Konsequenz haben“, blieb hier zeitlebens ihr Motto. Steffis Sohn Andreas Wittenberg berichtet über das wechselvolle Leben seiner Mutter.
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten
Veranstalter VVN-BdA e.V. Hamburg Bergedorf
So08Nov15:0015:00 Musik für MinisKonzert für Kinder bis 5 Jahren Event Type Musik für Minis
Wenn der Frühling klingt, der Sommer tanzt, der Herbst raschelt undder Winter leise glitzert…Ein monatliches Mitmach-Konzert für Kinder von 1,5 bis 5 Jahren
Wenn der Frühling klingt, der Sommer tanzt, der Herbst raschelt und
der Winter leise glitzert…
Ein monatliches Mitmach-Konzert für Kinder von 1,5 bis 5 Jahren
und ihre Eltern.
Die Musikerin Christina Schäfer begleitet an Gitarre und Klavier und
ihr singt, tanzt und spielt auf verschiedenen Instrumenten mit!
Wir tauchen gemeinsam in die Klänge der Jahreszeiten ein – hören,
spielen, singen und entdecken!
Kinder haben freien Eintritt
Vorverkauf: 8 € (Vorbestellungen über vorverkauf@serrahneins.de)
Abendkasse: 10 €
„Martha und Harry Naujocks – zwei Widerstandskämpfer“ Martha Naujoks, (1903 bis 1998) war aktives Mitglied des Kommunistischen Jugendverbandes in Hamburg, heiratete
„Martha und Harry Naujocks – zwei Widerstandskämpfer“
Martha Naujoks, (1903 bis 1998) war aktives Mitglied des Kommunistischen Jugendverbandes in Hamburg, heiratete 1926 Harry Naujoks. Ab 1933 im kommunistischen Widerstand Hamburgs, floh sie 1935 in die UdSSR. Sie überstand den großen stalinistischen Terror. 1945 Rückkehr nach Deutschland, wo sie ihren totgeglaubten Mann Harry wiedertraf. Bis 1950 Arbeit in westdeutschen kommunistischen Zeitungen.
Harry Naujoks, (1901 bis 1983), Arbeiterfunktionär (KPD), Antifaschist. Er organisierte Anfang 1933 eine Einheitsfront-Demonstration von SPD und KPD in Lübeck. Ab August 1933 bis 1945 ununterbrochen in Haft, ab 1936 im KZ Sachsenhausen. 1939 bis 1942 wurde er von der SS zum Lagerältester des KZ Sachsenhausen ernannt, blieb aufrecht und unbestechlich und organisierte dort den Widerstand. Er wurde „zum Umbringen“ in das KZ Flossenbürg geschickt und überlebte dank der Solidarität verschiedener Häftlingsgruppen. US-Truppen befreiten ihn vom Todesmarsch. Rückkehr nach Hamburg, wo er KPD-Vorsitzender wurde. Ab 1949/1950 Verfolgung durch stalinistische Kreise, lebenslanges Funktionsverbot in der KPD/ DKP. Er arbeitete in der Folge als Bürobote. Über die VVN trat er als Zeitzeuge an Hamburgs Schulen auf. Er schrieb mit anderen KZ-Überlebenden ein Buch über seine Zeit im KZ Sachsenhausen. Hochgeachtet in west- und osteuropäischen Kreisen der KZ-Überlebenden, wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Internationalen Sachsenhausen-komitees gewählt.
Eintritt frei
SerrahnEINS e.V., verantwortlich Bernhard Nette
Dezember
Mi02Dez20:0020:00 Passion – Zwischen Revolte und Resignation Event Type Dokumentarfilm
PASSION – Zwischen Revolte und Resignation Ein Film von Christian Labhart CH 2019 80 Min Ein filmischer Versuch,
PASSION – Zwischen Revolte und Resignation
Ein Film von Christian Labhart
CH 2019 80 Min
Ein filmischer Versuch, die Mechanismen eines entfesselten Kapitalismus zu zeigen und die Frage zu beantworten, ob ein richtiges Leben im falschen möglich ist.
Texte von Franz Kafka, Bertolt Brecht, Ulrike Meinhof, Dorothee Sölle u. a. stellen die Verhältnisse von heute in einen größeren Zusammenhang und versuchen zu ergründen, was die Welt im Innersten zusammenhält. Musik aus der Matthäus Passion von J. S. Bach begleitet Bilder und Texte.
Episoden aus dem Leben des Autors erweitern den Film um eine historische Dimension. Sie vertiefen die Sicht auf die Welt von heute und schildern die Gefühlslage der 68er-Generation, die ihre vor 50 Jahren entwickelte, kämpferische Perspektive zu verlieren droht.
Ein Essayfilm über den aktuellen Zustand der Welt und den Umgang mit der schmerzlichen Tatsache, dass unser Dasein heute nicht so ist, wie es sich viele vor 50 Jahren erträumten.
So13Dez15:0015:00 Musik für MinisKonzert für Kinder bis 5 Jahren Event Type Musik für Minis
Wenn der Frühling klingt, der Sommer tanzt, der Herbst raschelt undder Winter leise glitzert…Ein monatliches Mitmach-Konzert für Kinder von 1,5 bis 5 Jahren
Wenn der Frühling klingt, der Sommer tanzt, der Herbst raschelt und
der Winter leise glitzert…
Ein monatliches Mitmach-Konzert für Kinder von 1,5 bis 5 Jahren
und ihre Eltern.
Die Musikerin Christina Schäfer begleitet an Gitarre und Klavier und
ihr singt, tanzt und spielt auf verschiedenen Instrumenten mit!
Wir tauchen gemeinsam in die Klänge der Jahreszeiten ein – hören,
spielen, singen und entdecken!
Kinder haben freien Eintritt
Vorverkauf: 8 € (Vorbestellungen über vorverkauf@serrahneins.de)
Abendkasse: 10 €
Di29Dez20:0020:00 Scherbenland, Rio Reiser Event Type Dokumentarfilm
SCHERBENLAND Ein Film von Lutz Pehnert und Ferdinand Hübner D 2026, 100 Minuten Mit Songs wie „Macht kaputt, was
SCHERBENLAND
Ein Film von Lutz Pehnert und Ferdinand Hübner
D 2026, 100 Minuten
Mit Songs wie „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, „Alles verändert sich“ und „Der Traum ist aus“ geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische Kämpfe und die Suche nach einem anderen Leben.
Der Film folgt den Spuren dieser Zeit und fragt: Was passiert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart treffen? Im Berlin von heute begegnet „Scherbenland“ Musiker*innen, deren Lieder vom Leben im Kreuzberger Kiez erzählen. Ihre Musik entsteht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwischen Mythos, Gentrifizierung und neuer kultureller Energie bewegt. Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand – damals und heute.
Januar
März
Ver.di wird in Bergedorf vertreten durch Frau Maria Westberg, Tel. 040 7389450
Jeden Dienstag von 10:00 – 14:00 Uhr im SerrahEINS: Persönliches Hilfsangebot für Mitglieder. Beitragsfragen, Vermittlung von Rechtsberatung durch den DGB, Arbeitnehmerfragen u.v.m.
Die IGM in Bergedorf ist erreichbar über Martin Kelting, Tel. 01755630364
Jeden Montag von 10:00 – 13:00 Uhr persönliches Hilfsangebot für Mitglieder: Beitragsfragen, Vermittlung von Rechtsberatung durch IGM, Arbeitnehmerfragen u.v.m.
Die IGM in Bergedorf ist erreichbar unter der Tel. 01755630364
Jeden Montag von 10:00 – 13:00 Uhr persönliches Hilfsangebot für Mitglieder: Beitragsfragen, Vermittlung von Rechtsberatung durch IGM, Arbeitnehmerfragen u.v.m.
Die IGM in Bergedorf ist erreichbar unter der Tel. 01755630364
Jeden Montag von 10:00 – 13:00 Uhr persönliches Hilfsangebot für Mitglieder: Beitragsfragen, Vermittlung von Rechtsberatung durch IGM, Arbeitnehmerfragen u.v.m.
Die IGM in Bergedorf ist erreichbar unter der Tel. 01755630364
Jeden Montag von 10:00 – 13:00 Uhr persönliches Hilfsangebot für Mitglieder: Beitragsfragen, Vermittlung von Rechtsberatung durch IGM, Arbeitnehmerfragen u.v.m.
Die IGM in Bergedorf ist erreichbar unter der Tel. 01755630364
Jeden Montag von 10:00 – 13:00 Uhr persönliches Hilfsangebot für Mitglieder: Beitragsfragen, Vermittlung von Rechtsberatung durch IGM, Arbeitnehmerfragen u.v.m.
Die IGM in Bergedorf ist erreichbar unter der Tel. 01755630364
Jeden Montag von 10:00 – 13:00 Uhr persönliches Hilfsangebot für Mitglieder: Beitragsfragen, Vermittlung von Rechtsberatung durch IGM, Arbeitnehmerfragen u.v.m.